Warum so viele türkische Kliniken stillschweigend ablehnen — und warum wir das nicht tun
Viele internationale Patienten, die mit HIV leben, berichten, dass sie offen abgelehnt oder 'aus der Nachsorge verloren' werden, sobald sie ihren Status einer türkischen Haartransplantationsklinik mitteilen. Die genannten Gründe rahmen HIV meist als 'Personal-Sicherheits-' oder 'Sterilisations-' Bedenken. Beides ist medizinisch und rechtlich falsch. Moderne Haartransplantationsverfahren verwenden bereits Einweg-Punches, Einweg-Nadeln und universelle Vorsichtsmaßnahmen für jeden Patienten — unabhängig vom Virusstatus. Einer Person, die mit HIV lebt, die Versorgung zu verweigern, verstößt gegen die türkischen medizinethischen Vorschriften. In der Grafta Clinic wenden wir denselben Versorgungsstandard an wie bei jedem anderen Patienten: HIV-positive Patienten mit kontrollierter Viruslast werden identisch wie jeder andere Patient behandelt — kein separater Raum, kein separater Tag, keine Zusatzkosten, keine markierte Akte.